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	<title>Kommentare für Heidtmanns Bücher</title>
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		<title>Kommentar zu John von Düffel &#8211; &#8220;Houwelandt&#8221; von Karl-Heinz Heidtmann</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/02/john-von-duffel-houwelandt/comment-page-1/#comment-562</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ich weiß, Sie haben bei ihm in OL gearbeitet.
Dennoch, dieser Roman gehört mE nicht zu seinen besten Werken.

Ein Rezensent bei amazon beschreibt es für mich treffend mit dem Begriff
&quot;Vorabendserienniveau&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß, Sie haben bei ihm in OL gearbeitet.<br />
Dennoch, dieser Roman gehört mE nicht zu seinen besten Werken.</p>
<p>Ein Rezensent bei amazon beschreibt es für mich treffend mit dem Begriff<br />
&#8220;Vorabendserienniveau&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu John von Düffel &#8211; &#8220;Houwelandt&#8221; von Christiane Blenski</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/02/john-von-duffel-houwelandt/comment-page-1/#comment-561</link>
		<dc:creator>Christiane Blenski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:05:54 +0000</pubDate>
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		<description>John von Düffel ist einfach genial, wenn er über das Schwimmen schreibt und sehr gut finde ich auch seinen Roman &quot;Vom Wasser&quot;, das ist eine wunderbar erzählte Familiengeschichte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>John von Düffel ist einfach genial, wenn er über das Schwimmen schreibt und sehr gut finde ich auch seinen Roman &#8220;Vom Wasser&#8221;, das ist eine wunderbar erzählte Familiengeschichte</p>
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		<title>Kommentar zu Jan Brandt &#8211; &#8220;Gegen die Welt&#8221; von Kar-H. Heidtmann</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/01/jan-brandt-gegen-die-welt/comment-page-1/#comment-543</link>
		<dc:creator>Kar-H. Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:24:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3604#comment-543</guid>
		<description>Nun ja, so ein dickes Buch, das braucht Zeit. Ich ergänze deshalb in diesem Falle die Rezension ständig - ein Vorteil des Mediums Internet. Auch schwankt mein Urteil noch zwischen drei und vier Sternen. 

Erschreckt hat mich sadistische und völlig bekloppte Landjugend. Vielleicht, weil das noch einmal ein Schlaglicht auf meine eigene Jugend auf dem Lande wirft. Wie viele Male hätte das schief gehen können. Offenbar hatte ich einen guten Schutzengel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, so ein dickes Buch, das braucht Zeit. Ich ergänze deshalb in diesem Falle die Rezension ständig &#8211; ein Vorteil des Mediums Internet. Auch schwankt mein Urteil noch zwischen drei und vier Sternen. </p>
<p>Erschreckt hat mich sadistische und völlig bekloppte Landjugend. Vielleicht, weil das noch einmal ein Schlaglicht auf meine eigene Jugend auf dem Lande wirft. Wie viele Male hätte das schief gehen können. Offenbar hatte ich einen guten Schutzengel.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Jan Brandt &#8211; &#8220;Gegen die Welt&#8221; von Heike</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/01/jan-brandt-gegen-die-welt/comment-page-1/#comment-540</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:45:13 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich bin schon sehr gespannt auf die Rezension. Ich habe das Buch im November 2011 gelesen und es hat sich mir leider nicht erschlossen. 
&quot;Die hellen Tage&quot; ist, seit ich es gelesen habe, eines meiner Lieblingsbücher, in dem es ebenfalls um Jugendliche geht, wie sie ihr Leben meistern. Eines der schönsten Bücher, in meiner Sammlung. 
Viele Grüße
Heike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin schon sehr gespannt auf die Rezension. Ich habe das Buch im November 2011 gelesen und es hat sich mir leider nicht erschlossen.<br />
&#8220;Die hellen Tage&#8221; ist, seit ich es gelesen habe, eines meiner Lieblingsbücher, in dem es ebenfalls um Jugendliche geht, wie sie ihr Leben meistern. Eines der schönsten Bücher, in meiner Sammlung.<br />
Viele Grüße<br />
Heike</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Berühmte erste Sätze &#8211; 3 von Enrico</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/01/beruhmte-erste-satze-3/comment-page-1/#comment-530</link>
		<dc:creator>Enrico</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:42:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ein leichter Einstieg in das neue Jahr?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leichter Einstieg in das neue Jahr?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ferdinand von Schirach &#8211; &#8220;Verbrechen&#8221; von Kar-H. Heidtmann</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2010/09/ferdinand-von-schirach-verbrechen/comment-page-1/#comment-493</link>
		<dc:creator>Kar-H. Heidtmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, und?
Was soll denn so spannend sein an der Apfel-Symbolik?
Wir haben es doch nicht mit Ken Follet oder so zu tun.

Wenn Herr von Schirach uns etwas sagen wollen würde, dann täte er das mE wohl eher direkt. Und wenn er auf Symbolik stünde, mir wär&#039;s egal. Ich lasse mich doch nicht veräppeln!

Seine Bücher erschließen sich auch ganz hinreichend ohne jede Symbolik, wie gerade sein &quot;Fall Collini&quot; zeigt.  Da kommt übrigens kein einziger Apfel (mehr) vor. 

Das Buch wird ja derzeit verfilmt. Dann können ja alle Apfelapologeten mal schauen, ob der Pomme auch dort seine symbolische Verankerung findet.

Mit pomologischen Grüßen
KHH</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, und?<br />
Was soll denn so spannend sein an der Apfel-Symbolik?<br />
Wir haben es doch nicht mit Ken Follet oder so zu tun.</p>
<p>Wenn Herr von Schirach uns etwas sagen wollen würde, dann täte er das mE wohl eher direkt. Und wenn er auf Symbolik stünde, mir wär&#8217;s egal. Ich lasse mich doch nicht veräppeln!</p>
<p>Seine Bücher erschließen sich auch ganz hinreichend ohne jede Symbolik, wie gerade sein &#8220;Fall Collini&#8221; zeigt.  Da kommt übrigens kein einziger Apfel (mehr) vor. </p>
<p>Das Buch wird ja derzeit verfilmt. Dann können ja alle Apfelapologeten mal schauen, ob der Pomme auch dort seine symbolische Verankerung findet.</p>
<p>Mit pomologischen Grüßen<br />
KHH</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ferdinand von Schirach &#8211; &#8220;Verbrechen&#8221; von Leon Martinek</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2010/09/ferdinand-von-schirach-verbrechen/comment-page-1/#comment-492</link>
		<dc:creator>Leon Martinek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Schreiber,

lest doch einmal im Kapitel Glück auf Seite 64 die Zeilen 17-18, in denen, ich zitiere, steht:
Er trug ein Apfelgrünes T-Shirt mit der Aufschrift: FORCED TO WORK.

Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Schreiber,</p>
<p>lest doch einmal im Kapitel Glück auf Seite 64 die Zeilen 17-18, in denen, ich zitiere, steht:<br />
Er trug ein Apfelgrünes T-Shirt mit der Aufschrift: FORCED TO WORK.</p>
<p>Danke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Agatha Christie &#8211; &#8220;Hercules Poirots Weihnachten&#8221; von Sandra Schwarz</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2010/12/agatha-christie-hercules-poirots-weihnachten/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Sandra Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:51:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=1516#comment-489</guid>
		<description>Das sehe ich genauso ;-) http://jeden-tag-ein-tipp.de/2011/12/12/hercule-poirots-weihnachten-ganz-nett-aber-nicht-weihnachtlich/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich genauso <img src='http://www.meinebuecher.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://jeden-tag-ein-tipp.de/2011/12/12/hercule-poirots-weihnachten-ganz-nett-aber-nicht-weihnachtlich/" rel="nofollow">http://jeden-tag-ein-tipp.de/2011/12/12/hercule-poirots-weihnachten-ganz-nett-aber-nicht-weihnachtlich/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ulrich Wickert &#8211; &#8220;Der nützliche Freund&#8221; von Bücherfan</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2011/10/ulrich-wickert-der-nutzliche-freund/comment-page-1/#comment-443</link>
		<dc:creator>Bücherfan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:37:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3210#comment-443</guid>
		<description>&quot;mehr als &quot;einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht&quot; - schönes Fazit!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;mehr als &#8220;einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht&#8221; &#8211; schönes Fazit!</p>
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		<title>Kommentar zu Ferdinand von Schirach &#8211; &#8220;Der Fall Collini&#8221; von Frank Kurz</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2011/09/ferdinad-von-schirach-der-fall-collini/comment-page-1/#comment-435</link>
		<dc:creator>Frank Kurz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:33:37 +0000</pubDate>
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		<description>Das knapp 200 Seiten umfassende Buch bietet spannende Unterhaltung und nährt einmal mehr den Zweifel am rechtlich korrekten Umgang mit Nazi-Verbrechern im Nachkriegsdeutschland.

 
Rechtsanwalt Ferdinand von Schirach
Meinekestraße 7 • 10719 Berlin

Sehr geehrte Herr v. Schirach,
 
Ihr Roman ist ein später aber wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung deutscher Vergangenheit. 
 
Eine Aufarbeitung schliesst die damals führenden Parteien als Gesetzgeber ein. In Baden-Württemberg beleuchtete das Verständnis unserer Vergangenheit der führenden Parteien die Rede des Herrn Günther Hermann Oettinger zur Beerdigung Filbingers, einem seiner Vorgänger als Ministerpräsident BW, den Hochhut als furchtbaren Juristen bezeichnete. Noch heute steht in diesem Bundesland die nach einem SS-Mann benannte Hanns-Martin-Schleyer-Halle.

Wiki schreibt zu ihm: Am 1. April 1943 trat er als Sachbearbeiter in den „Zentralverband der Industrie für Böhmen und Mähren“ ein. Der Verband war unter anderem für die „Arisierung“ der tschechischen Wirtschaft und die Beschaffung von Zwangsarbeitern für das Deutsche Reich zuständig. Hier wurde er dann später Leiter des Präsidialbüros und persönlicher Sekretär des Präsidenten Bernhard Adolf.[7]

Anfang Mai 1945, bei oder kurz vor Ausbruch des tschechischen Aufstandes, verließ Schleyer Prag und floh zu seinen Eltern nach Konstanz. Hier wurde er am 18. Juli 1945 vom französischen Militär verhaftet und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Aufgrund seines SS-Rangs als Untersturmführer blieb er drei Jahre lang in Baden interniert. Am 24. April 1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er zunächst als Minderbelasteter eingestuft. Hiergegen legte Schleyer Widerspruch ein, im Revisionsverfahren wurde er im Dezember 1948 als Mitläufer eingestuft. Schleyer hatte bei seinen Angaben zur Person einen niedrigeren Dienstgrad angegeben, um das mögliche Strafmaß zu reduzieren: Aus seinem SS-Rang des Untersturmführers machte er den Rang Oberscharführer.[8]

Zu den Zwangsarbeitern in diesem tschechischen Gebiet gehörte Gerda Weissmann Klein. Die Orginalausgabe ihres Buches erschien 1957 unter dem Titel All but my Life, in New York. Die deutschsprachige Ausgabe erfolgte 1999 bei Bleicher, Gerlingen. H.M. Schleyer wurde mit 18 Jahren, am 1.Juli 1933, Mitglied der SS, eine nach heutigem Verständnis kriminelle Vereinigung.  In seiner Funktion von 1943 bis 1945 in Tschechien war er zumindest mitverantwortlich an dem Todesmarsch weiblicher Zwangsarbeiterinnen im Januar 1945. Der Nachweis seiner Mitverantwortung fehlt. Er floh zu seinem Vater, einem Richter. Von 2000 jungen Frauen überlebten grade mal 150 Frauen den Todesmarsch, darunter Gerda W. Klein.

Die Halle wurde 1983 in Stuttgart erbaut und nach dem ermordeten Arbeitgeberpräsidenten und ehemaligen NS-Funktionär Hanns Martin Schleyer benannt. Gerda W. Klein erhielt 2010 die höchste zivile Auszeichnung durch Präsident Obama.

Mit Dank für Ihre Arbeit begrüsse ich Sie.

Franz Kurz
Bergstrasse 35
74392 Freudental
07143 24293</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das knapp 200 Seiten umfassende Buch bietet spannende Unterhaltung und nährt einmal mehr den Zweifel am rechtlich korrekten Umgang mit Nazi-Verbrechern im Nachkriegsdeutschland.</p>
<p>Rechtsanwalt Ferdinand von Schirach<br />
Meinekestraße 7 • 10719 Berlin</p>
<p>Sehr geehrte Herr v. Schirach,</p>
<p>Ihr Roman ist ein später aber wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung deutscher Vergangenheit. </p>
<p>Eine Aufarbeitung schliesst die damals führenden Parteien als Gesetzgeber ein. In Baden-Württemberg beleuchtete das Verständnis unserer Vergangenheit der führenden Parteien die Rede des Herrn Günther Hermann Oettinger zur Beerdigung Filbingers, einem seiner Vorgänger als Ministerpräsident BW, den Hochhut als furchtbaren Juristen bezeichnete. Noch heute steht in diesem Bundesland die nach einem SS-Mann benannte Hanns-Martin-Schleyer-Halle.</p>
<p>Wiki schreibt zu ihm: Am 1. April 1943 trat er als Sachbearbeiter in den „Zentralverband der Industrie für Böhmen und Mähren“ ein. Der Verband war unter anderem für die „Arisierung“ der tschechischen Wirtschaft und die Beschaffung von Zwangsarbeitern für das Deutsche Reich zuständig. Hier wurde er dann später Leiter des Präsidialbüros und persönlicher Sekretär des Präsidenten Bernhard Adolf.[7]</p>
<p>Anfang Mai 1945, bei oder kurz vor Ausbruch des tschechischen Aufstandes, verließ Schleyer Prag und floh zu seinen Eltern nach Konstanz. Hier wurde er am 18. Juli 1945 vom französischen Militär verhaftet und kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Aufgrund seines SS-Rangs als Untersturmführer blieb er drei Jahre lang in Baden interniert. Am 24. April 1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Im Entnazifizierungsverfahren wurde er zunächst als Minderbelasteter eingestuft. Hiergegen legte Schleyer Widerspruch ein, im Revisionsverfahren wurde er im Dezember 1948 als Mitläufer eingestuft. Schleyer hatte bei seinen Angaben zur Person einen niedrigeren Dienstgrad angegeben, um das mögliche Strafmaß zu reduzieren: Aus seinem SS-Rang des Untersturmführers machte er den Rang Oberscharführer.[8]</p>
<p>Zu den Zwangsarbeitern in diesem tschechischen Gebiet gehörte Gerda Weissmann Klein. Die Orginalausgabe ihres Buches erschien 1957 unter dem Titel All but my Life, in New York. Die deutschsprachige Ausgabe erfolgte 1999 bei Bleicher, Gerlingen. H.M. Schleyer wurde mit 18 Jahren, am 1.Juli 1933, Mitglied der SS, eine nach heutigem Verständnis kriminelle Vereinigung.  In seiner Funktion von 1943 bis 1945 in Tschechien war er zumindest mitverantwortlich an dem Todesmarsch weiblicher Zwangsarbeiterinnen im Januar 1945. Der Nachweis seiner Mitverantwortung fehlt. Er floh zu seinem Vater, einem Richter. Von 2000 jungen Frauen überlebten grade mal 150 Frauen den Todesmarsch, darunter Gerda W. Klein.</p>
<p>Die Halle wurde 1983 in Stuttgart erbaut und nach dem ermordeten Arbeitgeberpräsidenten und ehemaligen NS-Funktionär Hanns Martin Schleyer benannt. Gerda W. Klein erhielt 2010 die höchste zivile Auszeichnung durch Präsident Obama.</p>
<p>Mit Dank für Ihre Arbeit begrüsse ich Sie.</p>
<p>Franz Kurz<br />
Bergstrasse 35<br />
74392 Freudental<br />
07143 24293</p>
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