<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heidtmanns Bücher</title>
	<atom:link href="http://www.meinebuecher.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.meinebuecher.net</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 05:00:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>In Kürze</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/05/in-kurze-andreas-kieling-ein-deutscher-wandersommer/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/05/in-kurze-andreas-kieling-ein-deutscher-wandersommer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=2714</guid>
		<description><![CDATA[In Kürze wird hier berichtet über: William Boyd &#8211; &#8220;Einfache Gewitter&#8221; David Graeber &#8211; &#8220;Schulden&#8221; Giovanni Boccaccio &#8211; &#8220;Decamerone&#8221; Tomas Sedlacek &#8211; &#8220;Die Ökonomie von Gut und Böse&#8221; Heinrich Schmidt-Barrien &#8211; &#8220;Not oder Brot&#8221; Josef Bierbichler &#8211; &#8220;Mittelreich&#8221; Martin Mosebach &#8211; &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/05/in-kurze-andreas-kieling-ein-deutscher-wandersommer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kürze wird hier berichtet über:</strong></p>
<p>William Boyd &#8211; &#8220;Einfache Gewitter&#8221;</p>
<p>David Graeber &#8211; &#8220;Schulden&#8221;</p>
<p>Giovanni Boccaccio &#8211; &#8220;Decamerone&#8221;</p>
<p>Tomas Sedlacek &#8211; &#8220;Die Ökonomie von Gut und Böse&#8221;</p>
<p>Heinrich Schmidt-Barrien &#8211; &#8220;Not oder Brot&#8221;</p>
<p>Josef Bierbichler &#8211; &#8220;Mittelreich&#8221;</p>
<p>Martin Mosebach &#8211; &#8220;Als das Reisen noch  geholfen hat&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/05/in-kurze-andreas-kieling-ein-deutscher-wandersommer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mark Wallington &#8211; &#8220;Der Mann auf dem Fahrrad&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/05/mark-wallington-der-mann-auf-dem-fahrrad/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/05/mark-wallington-der-mann-auf-dem-fahrrad/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wallington]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=4072</guid>
		<description><![CDATA[Clive Peacock ist leidenschaftlicher Briefträger und Radfahrer. Doch nach 35 Dienstjahren und 52 Lebensjahren wird er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt: Eine vollautomatische Sortiermaschine wird ihn in Zukunft ersetzen. So beginnt die Geschichte eines Mannes, dem der Fortschritt in die Quere kommt. Clive Peacock kann sich jedoch &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/05/mark-wallington-der-mann-auf-dem-fahrrad/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Clive Peacock ist leidenschaftlicher Briefträger und Radfahrer. Doch nach 35 Dienstjahren und 52 Lebensjahren wird er in den vorzeitigen Ruhestand versetzt: Eine vollautomatische Sortiermaschine wird ihn in Zukunft ersetzen.</p>
<p>So beginnt die Geschichte eines Mannes, dem der Fortschritt in die Quere kommt.</p>
<p>Clive Peacock kann sich jedoch ein Leben ohne sein Dienstrad und das Zustellen von Post nicht vorstellen. An seinem letzten Tag bringt er deshalb die Briefe aus dem von ihm zu leerenden Briefkasten nicht ins Verteilzentrum, sondern beschließt spontan, sie persönlich den Empfängern zu überbringen. Uns so radelt er einfach los.</p>
<p>Doch das erfüllt den Tatbestand des Diebstahls und bringt die Polizei auf dem Plan. Und schon bald erregt der Fall des „verschwundenen Briefträgers“ die Aufmerksamkeit der Medien -  &#8220;The Missing Postman&#8221; (so der englische Originaltitel) wird über Nacht zum Medienspektakel und Clive zu Volkshelden stilisiert. Er ist der Mann, der den Härten des Thatcherismus gleich einem modernen Don Quichotte trotz.</p>
<p>Von seiner Heimat in Dorset aus fährt Clive durch ganz England und bis Schottland hoch und wieder nach London zurück. Er genießt viele unbeschwerte Wochen. Unterwegs trifft er viele nette Menschen, die sich solidarisch mit ihm erklären und ihm weiterhelfen. Übernacht wird er, der so gar keine politische Protestintention mit seinem spontanen Wahnsinnseinfall verbunden hatte, als Volksheld berühmt.</p>
<p>Zu Hause geht derweilen bei ihm einiges durcheinander. Seine Frau Christine gestaltet nämlich das ganze Haus im &#8220;Gammellook&#8221; um. Sein Nachbar Mark Pitman von der Polizei ist mit Clives Fall betraut. Auch er leidet unter dem Medieninteresse, einem schikanösen Vorgesetzten und seinem eigenen, unergiebigen Leben und wird vom Verfolger zum Sympathisanten Clive Peacocks.</p>
<p>Und so endet alles gut &#8211; wenn da nicht noch ein Brief nach Italien wäre &#8230;</p>
<p>Fazit: Ein modernes Märchen mit einem gehörigen Schuss britischen Humors.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/05/mark-wallington-der-mann-auf-dem-fahrrad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Martin Walker &#8211; &#8220;Delikatessen&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/05/martin-walker-delikatessen/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/05/martin-walker-delikatessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Walker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=4055</guid>
		<description><![CDATA[Der Titel verrät es: Dieses Mal geht es unter anderem um foie gras (Stopfleber) in Martin Walkers vierten Fall für Benoit Courrèges, der von allen nur Bruno genannt wird und &#8220;Chef de police&#8221; im süd-französischen Nest Saint-Denis ist. Militante Tierschützer verüben Anschläge &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/05/martin-walker-delikatessen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Der Titel verrät es: Dieses Mal geht es unter anderem um <em>foie gras </em>(Stopfleber) in Martin Walkers vierten Fall für Benoit Courrèges, der von allen nur Bruno genannt wird und &#8220;Chef de police&#8221; im süd-französischen Nest Saint-Denis ist.</p>
<p>Militante Tierschützer verüben Anschläge auf Geflügelfarmen. Damit beginnt der neue vierte Fall. Aber das ist natürlich nicht alles, denn wie es sich für einen guten Kriminalroman gehört, gibt es eine Haupt- und mehrere Nebenhandlungen.</p>
<p>Horst Vogelstern, deutsche Archäologie-Professor, leitet seit Jahren ein Ausgrabungsteam und macht einen sensationellen Fund: Er findet eine komplett erhaltene, skelettierte  Kleinfamilie von Cro-Magnon-Menschen. Die DNA-Analyse ergibt, dass der Vater ein Nachfahr von Neandertalern ist. Ist die Region im Südwesten Frankreichs die Wiege der Menschheit?</p>
<p><span id="more-4055"></span>Doch auf dem archäologischen Grabungsfeld wird eine Leiche entdeckt, die erst vor etwa 20 Jahren dort verscharrt wurde. Wie sich herausstellt, ist der Tote mit einer Swatch am Arm eine baskische Altlast &#8211; seit über 40 Jahren operiert die baskische Unabhängigkeits- und Terrororganisation ETA auch im französischen Südwesten.</p>
<p>Und genau in diesem Zusammenhang steht hoher Besuch in Saint-Denis an: Ein spanisch-französisches Gipfeltreffen zu eben dieser Separatistenbewegung.</p>
<p>Alle Hände voll zu tun also für Bruno. Gelassen wie immer macht er sich an die Lösung der verschiedenen Fälle, die irgendwie miteinander zusammenhängen. Ärgerlich nur, dass einige Handlungsstränge im Sande verlaufen. Auch insgesamt wirkt die Geschichte um alte RAF-Terroristen, die ETA und die Archäologie etwas sehr konstruiert.</p>
<p>Martin Walker muss aufpassen, dass ihm sein sympathischer Protagonist Bruno nicht von Buch zu Buch zum Abziehbild degeneriert und damit an Glaubwürdigkeit einbüßt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/05/martin-walker-delikatessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was lesen Sie denn gerade so?</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/was-lesen-sie-denn-gerade/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/was-lesen-sie-denn-gerade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lesermeinung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=4019</guid>
		<description><![CDATA[Lesen Sie zur Zeit ein interessantes, unterhaltsames, spannendes oder gar erbauliches Buch? Dann berichten Sie anderen Lesern dieses Blogs (zB per Kommentarfunktion) doch kurz (oder auch lang, ganz wie Sie mögen) über Ihre derzeitige Lektüre! Sprechen Sie Ihre Empfehlungen aus! &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/was-lesen-sie-denn-gerade/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lesen Sie zur Zeit ein interessantes, unterhaltsames, spannendes oder gar erbauliches Buch?</strong></p>
<p>Dann berichten Sie anderen Lesern dieses Blogs (zB per Kommentarfunktion) doch kurz (oder auch lang, ganz wie Sie mögen) über Ihre derzeitige Lektüre!</p>
<p>Sprechen Sie Ihre Empfehlungen aus!</p>
<p>Oder machen Sie einen knallharten Verriss!<br />
Dieser Blog ist frei von wirtschaftlichen Verlags- oder Händlerinteressen &#8211; anders als zB bei amazon werden auch negative Meinungen sofort veröffentlicht!</p>
<p>Also, ganz gleich, ob Krimi, Belletristik oder Sachbuch, lassen Sie andere teilhaben an Ihrer derzeitigen Lektüre! Denn Wissen ist eines der wenigen Dinge, das mehr wird, wenn man es teilt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/was-lesen-sie-denn-gerade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Friedrich Dürrenmatt &#8211; &#8220;Die Physiker&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/friedrich-durrenmatt-die-physiker-2/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/friedrich-durrenmatt-die-physiker-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hörspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Dürrenmatt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=4016</guid>
		<description><![CDATA[Drei vermeintlich Irre, drei Morde, drei Physiker. Die Polizei ist machtlos. Am Ende bleiben drei Morde, drei Physiker als vermeintlich Irre im Sanatorium. Nur die ermordeten Schwester wurden durch kräftige und wehrhafte Männer ersetzt. Soweit zur wenig aufregenden Handlung dieses &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/friedrich-durrenmatt-die-physiker-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
<p>Drei vermeintlich Irre, drei Morde, drei Physiker. Die Polizei ist machtlos. Am Ende bleiben drei Morde, drei Physiker als vermeintlich Irre im Sanatorium. Nur die ermordeten Schwester wurden durch kräftige und wehrhafte Männer ersetzt.</p>
<p>Soweit zur wenig aufregenden Handlung dieses heute noch größten deutschsprachigen Theatererfolgs nach dem Zweiten Weltkrieg.</p>
<p>Dürrenmatt ist Moralist, wenn auch ein zutiefst resignierter. Sein Fortschrittsglaube an die Menschheit hat sich und ihn erschöpft. Mit diesem bereits 1962 uraufgeführten Theaterstück proklamiert er das Ende des zivilisatorischen Fortschrittsglaubens.</p>
<p>Der geniale Physiker Möbius hat eine Entdeckung gemacht, die die Gefahr der Vernichtung der Welt in sich birgt und damit zur Grundfrage des Stücks nach der Verantwortung der Wissenschaft führt. Möbius versteckt sich daher als vermeintlich Irrer im Sanatorium, als er die destruktiven Verstrickungen von Politik und Wissenschaft durchschaut.</p>
<p>Doch der geschützte Raum schützt nicht. Längst haben die Geheimdienste der beiden Supermächte Agenten auf ihn angesetzt, die sich ebenfalls als malade Physiker ins Sanatorium haben einweisen lassen. Am Ende einigt man sich auf Stillschweigen. Doch da durchkreuzt eine wirklich Irre das Spiel.</p>
<p>Als Sprecher fungiert Amido Hoffmann &#8211; auch hier hätte man sich Hans Korte gut vorstellen können. Die beiden CDs haben eine Gesamtlaufzeit von 1:39 h. Eine Aufnahme der SRG SSR aus dem Jahre 1963.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/friedrich-durrenmatt-die-physiker-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>John Harvey &#8211; &#8220;Spezialbehandlung&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey-spezialbehandlung/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey-spezialbehandlung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[John Harvey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=4034</guid>
		<description><![CDATA[Zwei Diebe berauben ein Ehepaar, während dieses leider noch unerwarteter Weise im Hause ist. Doch die beiden Profis verhalten sich wie Gentlemen. Sie nehmen einige Tausend Pfund, Schmuck und andere Wertsachen mit. Leider befindet sich im Safe auch ein Kilo Kokain. &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey-spezialbehandlung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Zwei Diebe berauben ein Ehepaar, während dieses leider noch unerwarteter Weise im Hause ist. Doch die beiden Profis verhalten sich wie Gentlemen. Sie nehmen einige Tausend Pfund, Schmuck und andere Wertsachen mit.</p>
<p>Leider befindet sich im Safe auch ein Kilo Kokain. Hauseigentümer und B-Film Regisseur Harold Roy hat es dort für einen Kumpel vorübergehend aufbewahrt. Die Gangster wollen es seinem Kumpel zurückverkaufen. Das amcht sie Sache kompliziert. Es wird daher notwendig, der Polizei die beiden Einbrecher anders zu schildern als sie wirklich aussahen. Doch, wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis. Das hat seine Frau Maria Roy nicht. Dafür entwickelt sie eine Leidenschaft für einen der Gangster.</p>
<p>Parallel dazu wird Harold Roy von seinem Job als Regisseur entbunden, einen neuen Serienfilm für das Vorabendprogramms zu drehen &#8211; da dreht er selber durch und vermöbelt seinen Produzenten, was die Polizeit erneut ins Spiel bringt.</p>
<p>Inspector Charlie Resnick soll die gesamte, bereits Jahre andauernde Einbruchserie in Häusern betuchter Bürger aufklären. Immer funktionieren die Alarmanalagen nicht, wenn eingebrochen wird. Das ist eine Spur.</p>
<p>Zwischendurch muss er die kleptomanische Tochter seines Chefs verhaften, seine vier Katzen versorgen, eine aufdringliche Maklerin von ihren Plänen abbringen, ihn zu bezirzen, statt sein Haus zu verkaufen.</p>
<p>Das, ist kurz gesagt, der Handlungsrahmen des zweiten Resnick-Krimis.<br />
Wohl gemerkt und angenehm: Kein Toter und doch hinreichend spannend!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey-spezialbehandlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fred Vargas &#8211; &#8220;Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-varags-es-geht-noch-ein-zug-von-der-gare-du-nord/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-varags-es-geht-noch-ein-zug-von-der-gare-du-nord/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 05:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Vargas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3998</guid>
		<description><![CDATA[Jemand zeichnet nachts in Paris blaue Kreidekreise aufs Pflaster und legt verlorene bzw. weggeworfene Gegenstände hinein, zum Beispiel Kronkorken, leere Getränkedosen,  Joghurtbecher. In den Kreisen steht zudem geschrieben: &#8220;Victor, sieh dich vor, was treibst du jetzt noch vor dem Tor?&#8221; Inspecteur Adrien &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-varags-es-geht-noch-ein-zug-von-der-gare-du-nord/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Jemand zeichnet nachts in Paris blaue Kreidekreise aufs Pflaster und legt verlorene bzw. weggeworfene Gegenstände hinein, zum Beispiel Kronkorken, leere Getränkedosen,  Joghurtbecher. In den Kreisen steht zudem geschrieben: &#8220;Victor, sieh dich vor, was treibst du jetzt noch vor dem Tor?&#8221;</p>
<p>Inspecteur Adrien Danglard, allein erziehender Vater von fünf Kindern, hält die Kreidekreise für Produkte eines Spinners, Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg  befürchtet hingegen Schlimmes. Auf die Gegenstände folgen dann eskalierend eine Maus, eine Katze, ein Lammknochen &#8211; und dann eine Tote namens Madeleine mit durchschnittener Kehle.</p>
<p>Von nun an führt uns Fred Vargas konstant auf falsche Fährten. Haben die Ernittler gerade schlüssig den Beweis für einen Täter erbracht, macht Vargas diesen Täter mit einer zusätzlichen Information wieder schuldlos und eine neue Indizienkette wird aufgebaut.</p>
<p>Die Fotografin Mathilde Forestier besitzt drei Wohnungen. In einer davon lebt sie selbst. In einem weiteren Apartment wohnt seit einigen Monaten Clémence Valmont, eine unverheiratete ältere Frau, die Mathildes Archiv betreut und viel Zeit damit verbringt, auf Kontaktanzeigen zu antworten. In die leer stehende dritte Wohnung nimmt Mathilde einen jungen Blinden auf, den sie in einem Café kennengelernt hat.</p>
<p>Bevor Jean-Baptiste Adamsberg und seine Mitarbeiter Danglard, Favre und Violette Retancourt herausfinden, ob es sich bei dem Kreidekreis-Zeichner und Madeleines Mörder um dieselbe Person handelt, werden zwei weitere Leichen in blauen Kreisen gefunden: Der pensionierte Arzt Gérard Ponthieu und Delphine Le Nermord, die Ehefrau des Byzantinikers Le Nermord.</p>
<p>Adrien Danglard verdächtigt Le Nermord, zumal der skurrile Eigenbrötler kein Alibi hat. Schließlich gesteht der Kunsthistoriker, die Kreidekreise gezeichnet zu haben, aber er beteuert, er sei kein Mörder.</p>
<p>Als suspekt gilt auch der blinde Charles Reyer. Machte er sich an Mathilde Forestier heran, um mehr über den Kreidekreis-Zeichner zu erfahren? Half ihm das, die Morde so zu inszenieren, dass man sie für die Taten des Zeichners halten könnte? Ein Alibi hat auch er nicht.</p>
<p>Dann verschindet Clémence Valmont. Monate später sindet man die Siebenundsechzigjährige mit durchgeschnittener Kehle im Wald verschart. Da durchschaut Jean-Baptiste Adamsberg die überaus komplizierten Zusammenhänge &#8211; dem Leser fällt&#8217;s hingegen schwer.</p>
<p>Die verquere und verschraubte Handlung gleicht dem Versuch eines dreifachen Doppelpasses beim Fußball &#8211; mancher Profikicker ist schon mit dem einfachen überfordert. Und so fühlt sich der Leser denn auch weniger unterhalten, sondern vielmehr immer wieder in die Irre geführt. Und das alles nur um der Spannung wegen?</p>
<p>Fred Vargas bestätigte in einem Interview, dass sie am Anfang eines neuen Romans nicht wissen, wie die Handlung sich entwickele und wie alles ende. Ihre Romane entwickelten sich beim Schreiben &#8211; und genau das merkt man und genau das bekommt besonders diesem Buch nicht gut.</p>
<p>Das Brigitte-Hörbuch wird von Hannelore Hoger auf 4 CDs und 312 Minuten unvergleichlich vorgetragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-varags-es-geht-noch-ein-zug-von-der-gare-du-nord/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>John Harvey &#8211; &#8220;Verführung zum Tod&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[John Harvey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3986</guid>
		<description><![CDATA[John Harvey wurde mit seiner Serie von in Nottingham angesiedelten Kriminalromanen um den Polizeiinspektor Charlie Resnick als Autor bekannt. Sein erster Resnick-Krimi &#8220;Verführung zum Tod&#8221; (Lonely Hearts, 1989) gilt als Meisterwerk und wurde von der Londoner &#8220;Times&#8221; in die Liste der &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>John Harvey wurde mit seiner Serie von in Nottingham angesiedelten Kriminalromanen um den Polizeiinspektor Charlie Resnick als Autor bekannt.</p>
<p>Sein erster Resnick-Krimi &#8220;Verführung zum Tod&#8221; (<em>Lonely Hearts, </em>1989) gilt als Meisterwerk und wurde von der Londoner &#8220;Times&#8221; in die Liste der &#8220;100 besten Krimis des 20. Jahrhunderts&#8221; aufgenommen.</p>
<p>Detective Inspector Charlie Resnick lebt &#8211; wie alle berühmten Kriminalisten allein (es wäre einmal wert, über dieses Phänomen separat nachzudenken) &#8211; genauer gesagt, er ist geschieden, zudem übergewichtig, schlecht gekleidet, vernarrt in amerikanischen Jazz und seine vier Katzen. Aber er ist gleichzeitig auch ein erfahrender Polizist.</p>
<p>Als eine junge Frau in Nottingham erdrosselt aufgefunden wird, glaubt Resnick bald den Täter präsentieren zu können, denn ihr gewlttätiger Ex-Freund hatte ihr schon oft mit dem Tod gedroht.  Doch ein zweiter, vergleichbarer Mord führt auf eine neue Spur: Der Mörder scheint seine Opfer in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung zu suchen.</p>
<p>Was mir an diesem &#8211; für mich ersten &#8211; Buch von John Harvey gefällt, ist der spürbare kulturelle Unterschied Englands. Das Denken, Handeln und der Umgang miteinander unterscheiden sich doch erheblich von unserer Landmannschaft &#8211; und das nicht nur wegen der ständigen &#8221;tea time&#8221;, sogar am Tatort.</p>
<p>Harvey stellte die Serie um Inspector Resnick nach elf Romanen im Jahre 2008 ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/john-harvey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fred Vargas &#8211; &#8220;Die Nacht des Zorns&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-vargas-die-nacht-des-zorns/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-vargas-die-nacht-des-zorns/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 05:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Fred Vargas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3956</guid>
		<description><![CDATA[An kaum einem Kriminalschriftsteller scheiden sich so die Geister wie an Fred Vargas. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich die französischen Schriftstellerin, Historikerin, Mittelalterarchäologin und Archäozoologin Frédérique Audoin-Rouzeau (* 7. Juni 1957 in Paris). Fred ist der Diminutiv von Frédérique und Vargas &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-vargas-die-nacht-des-zorns/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>An kaum einem Kriminalschriftsteller scheiden sich so die Geister wie an Fred Vargas.</p>
<p>Hinter dem Pseudonym verbirgt sich die französischen Schriftstellerin, Historikerin, Mittelalterarchäologin und Archäozoologin Frédérique Audoin-Rouzeau (* 7. Juni 1957 in Paris). Fred ist der Diminutiv von Frédérique und Vargas ihr Pseudonym als Autorin ihrer &#8220;romans policiers» nach der von Ava Gardner gespielten «Barfüßigen Gräfin&#8221;.</p>
<p>Ihre Protagonisten sind alle durchweg skurril:</p>
<p>Jean-Baptiste Adamsberg: Kommissar im 13. Arrondissement in Paris, der mit extremer Langsamkeit und vor allem Intuition seine Fälle löst.</p>
<p>Commandant Adrien Danglard: Das lebende Lexikon der Brigade, der intellektuelle Gegenpol zu Adamsberg, alleinerziehend, fünf Kinder, dem Weißwein zugeneigt, kann den Gedanken seines Vorgesetzten oft nicht folgen.</p>
<p>Lieutenant Violette Retancourt: Stämmig, ein Weib mit Zwölfmännerkraft, wird von Adamsberg als Göttin bezeichnet.</p>
<p>Lieutenant Veyrenc, wie Adamsberg ein Mann der Pyrenäen, der oft spontan in Alexandrinern spricht.</p>
<p>In ihrem zehnten Krimi der Adamsberg-Reihe entführt ein jahrhundertealter Mythos  Kommissar Adamsberg in die dunklen Wälder der Normandie. Eine verängstigte Dame sucht Kommissar Adamsberg auf: Ihre Tochter Lina hat die <em>armée furieuse</em> oder <em>Mesnie Hellequin</em> gesehen, in Deutschland als Mythos bekannt unter dem Namen <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilde_Jagd">Die Wilde Jagd</a></em>. Dieser mittelalterlichen Legende von dieser Armee lebender Leichen nach ergreift dieses Heer schuldig gewordene Personen und führt sie der wahren Gerechtigkeit zu.</p>
<p>Die Reiter, die Lina gesehen hat, hatten vier Menschen in ihrer Gewalt, deren Tage der Legende nach nun gezählt sind. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis das erste Opfer des &#8220;Wütenden Heeres&#8221;  stirbt. Adamsberg ist überzeugt, dass sich jemand der mittelalterlichen Sage bedient, um ungestört morden zu können.</p>
<p>Schon in der Frühzeit setzten sich Menschen nachts um ein Feuer und erzählten sich Geschichten, in denen sie Gefahren heraufbeschworen haben, die sie enorm übertrieben und dann besiegt haben. Diese Befreiung durch Erzählen ist Lebenshilfe von vitaler, fundamentaler Bedeutung. Fred Vargas trägt dieser Tatsache Rechnung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/04/fred-vargas-die-nacht-des-zorns/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heinz G. Konsalik &#8211; &#8220;Sie waren zehn&#8221;</title>
		<link>http://www.meinebuecher.net/2012/03/heinz-g-konsalik-sie-waren-zehn/</link>
		<comments>http://www.meinebuecher.net/2012/03/heinz-g-konsalik-sie-waren-zehn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 05:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Heidtmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Konsalik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.meinebuecher.net/?p=3945</guid>
		<description><![CDATA[Es ist Urlaub, warum also nicht literarisch ein zweites Mal fremdgehen? Das zweite Buch von Konsalik ist dicker und braucht ganze drei Tage. Die Handlung ist nicht ohne Spannung: Im Sommer 1944 beschließt die Reichsabwehr unter Admiral Canaris angesichts der drohenden &#8230; <a href="http://www.meinebuecher.net/2012/03/heinz-g-konsalik-sie-waren-zehn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style='margin-top: 0px; margin-bottom: 12px;'><span class="rating">Meine Bewertung:</span>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
<p>Es ist Urlaub, warum also nicht literarisch ein zweites Mal fremdgehen?</p>
<p>Das zweite Buch von Konsalik ist dicker und braucht ganze drei Tage. Die Handlung ist nicht ohne Spannung: Im Sommer 1944 beschließt die Reichsabwehr unter Admiral Canaris angesichts der drohenden militärischen Niederlage an allen Fronten den verzweifelten Versuch, Stalin zu ermorden und damit zumindest Russland als Kriegsteilnehmer zu paralysieren.</p>
<p>Zu diesem Zweck werden zehn deutsche Offiziere ausgesucht, ausgebildet und per Fallschirmabsprung rund um Moskau abgesetzt. Zumindest einer von ihnen soll die Tat ausführen. Die Operation heißt &#8220;Wildgänse&#8221; - gemäß dem Motto: Viele fliegen nach Norden, aber einige kommen nicht wieder. Und in der Tat kommen nur sechs der Attentäter lebend in Moskau an. Die Russen haben ihrerseits Wind von der Angelegenheit bekommen und einen genialen Plan entwickelt: Stalin bekommt gleich drei Doppelgänger.</p>
<p>Wie bei Konsalik üblich wird die Geschichte reichlich mit hartem Männerethos und vielen Frauenabenteuern ausgeschmückt.</p>
<p>Offenbar basiert der Roman auf historischen Tatsachen: Im Juli 1944 wurden im Rahmen des „Unternehmen Zeppelin“ tatsächlich russische Agenten mit dem Ziel eines Attentats auf Josef Stalin nahe Moskau abgesetzt. Der Versuch misslang gleich zwei Mal.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.meinebuecher.net/2012/03/heinz-g-konsalik-sie-waren-zehn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

